Leitplanken für die Strategieentwicklung

Die  Leitplanken grenzen das Spielfeld für die Strategieentwicklung ein. Dabei geht es um die Diskussion über Themen, die explizit aus der Strategie ausgeschlossen werden. Das können bestimmte Produkte sein, oder Regionen oder Länder, aber auch  Marktsegmente. Ein Unternehmen, das Hörgeräte herstellt, hat explizit vorgegeben, Kopfhörer nicht herzustellen und zu vertreiben.

Diese Leitplanken kommen im Normalfall vom Auftraggeber,  jedoch soll sie das Projektteam soll auch diskutieren und ihre Sicht einbringen. Als Ergebnis baut sich ein gemeinsames Verständnis innerhalb des Projektteams und hin zum Auftraggeber auf.

Leitplanken für die Strategieentwicklung

Das Instrument „Leitplanken für die Strategieentwicklung“ hat zwei Ebenen:

  1. Was soll nicht (oder nicht mehr) gemacht werden.
  2. Ideensammlung, was (neu) gemacht werden könnte.

Beim Vorgehen ist darauf zu achten, dass Sie zuerst für jeden Aspekt die erste Ebene fertig diskutieren und erfassen. Erst danach nehmen Sie die zweite Ebenen in Angriff. Aus unserer Erfahrung ist es nämlich so, dass die Mitarbeiter immer ganz schnell auf den zweiten Punkt springen und neue Ideen auflisten.

Wir haben für Sie ein Whitepaper zusammengestellt. Es beschreibt das Vorgehen und enthält ein Beispiel, das Sie herunterladen können:

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Eine Antwort auf „Leitplanken für die Strategieentwicklung“

  1. Lieber Ignaz,

    sehr gute Erläuterung, die voll (fast) teilen kann, ausser „dass für jeden Aspekt die erste Ebene fertig diskutiert und erfasst wird“ sehe ich eher im Sinne eines guten Brainstormings so: Alles jederzeit zulassen, aber dann sauber ausdiskutieren.

    Beste Grüsse
    Thomas

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